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Strahlen-
therapie…

Radioonkologie

Strahlen- therapie…
Strahlenth. (Radioonkologie)

Strahlentherapie: Radioonkologie

In der Behandlung bösartiger Erkankungen kommt der Strahlentherapie bzw. Radioonkologie eine zentrale Bedeutung zu. Etwa 45 bis 50% aller an Krebs erkrankten Menschen (Kinder und Erwachsene) können heute durch moderne Behandlungsverfahren geheilt werden. Von diesen geheilten Personen haben ca. 50 bis 60% im Rahmen ihrer Therapie eine Strahlentherapie erhalten. Sie wurde entweder als alleinige Strahlentherapie oder in Kombination mit operativen Maßnahmen und/oder einer Chemotherapie durchgeführt. Den meisten Patienten und vielen Ärzten ist häufig zu wenig bewußt, daß die Strahlentherapie wesentlich zur Heilung der Krebserkrankung beiträgt oder die entscheidende Behandlungsform ist.

Prof. Würschmidt
Focus „TOP 2015“
Strahlenterapie

Darüber hinaus spielt die Strahlentherapie eine wichtige Rolle in der Linderung von Symptomen einer Krebserkrankung. Viele nicht mehr heilbare Patienten profitieren von einer Schmerzbeseitigung oder der Wiederherstellung von Körperfunktionen (z.B. Schluckfähigkeit, Gehfähigkeit). Bei diesen Patienten ist die Erkankung als eine chronische Erkrankung zu betrachten, die zu verschiedenen Zeitpunkten immer wieder Therapiemaßnahmen erforderlich werden läßt.

In unserer Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Radioonkologie der Radiologischen Allianz bieten wir Ihnen eine hochmoderne Diagnostik und Strahlenherapie für Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Knochen, der Lunge, des Kopf-Halsbereichs, des Gehirns, der Bauch- und Beckenorgane an. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen.

Durch unsere vielfältigen diagnostischen Möglichkeiten ermöglichen wir eine individuell geplante Therapie der Tumorerkrankungen. In enger Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Bereichen der Medizin können wir Ihnen die bestmögliche Diagnostik und radioonkologische Behandlung anbieten. 
Es ist uns wichtig, Sie mit höchstmöglicher fachlicher Kompetenz zu betreuen. Sie sollen sich bei uns mit Ihren Fragen, Wünschen und Sorgen gut aufgehoben fühlen. Hierfür stehen wir Ihnen mit unserem Praxisteam jederzeit zur Verfügung.

Ziel der Behandlung ist es, den Tumor vollständig zu beseitigen. Hierzu bedarf es einer bestimmten Strahlendosis, die je nach Tumorart, Tumorgröße, umliegenden normalen, gesunden Geweben und der individuellen Krankheitssituation unterschiedlich hoch sein kann. In der Regel bedeutet dies, dass die Behandlung sich über einen längeren, mehrwöchigen Zeitraum erstreckt. In wenigen Einzelfällen kann auch eine einmalige Bestrahlung sinnvoll sein. Die Strahlentherapie ist vergleichbar einem chirurgischen Eingriff eine lokale Therapiemaßnahme. Wirkung und behandlungsbedingte Nebenwirkungen beschränken sich - im Unterschied zu einer systemisch wirkenden Chemotherapie - im Wesentlichen auf die bestrahlte Körperregion. 

Um die Strahlentherapie so schonend wie möglich durchführen zu können, wird sie in den allermeisten Fällen fraktioniert gegeben, d.h. es werden jeweils kleine Portionen der Gesamtdosis täglich eingestrahlt. Hierdurch erreicht man die Schädigung der Tumorzellen und eine bessere Schonung des umliegenden, normalen und gesunden Gewebes. Die Höhe der Einzeldosis und Gesamtdosis und die Größe des Bestrahlunsgfeldes sind von der Art und Ausdehnung der Tumorerkrankung abhängig. Dank moderner Systeme zur Bildgebung (CT, MR, PET/CT), der Bestrahlungsplanung und hoch entwickelter Linearbeschleuniger kann die Behandlung mit hoher Präzision, Effektivität und schonend erfolgen. Zur Anwendung kommen hochenergetische Röntgenstrahlen (Photonen) oder Elektronen, die mittels eines Linearbeschleunigers erzeugt werden. Mit physikalischen Methoden kann für jeden Patienten individuell und präzise die Dosisverteilung im Körper berechnet werden. Der Patient wird nicht radioaktiv belastet.

Schmerzen lindern durch Strahlentherapie bei gutartigen Behandlungen

Die Therapie mit Röntgenstrahlung ist nicht nur für die Behandlung von bösartigen Tumoren einsetzbar, sondern spielt auch eine wichtige Rolle in der Schmerztherapie:
Eine niedrig dosierte Strahlentherapie ist eine sehr wirksame und kostengünstige Methode bei schmerzhaften, degenerativ-entzündlichen Erkrankungen des Skeletts. Sie ist damit eine gute Alternative oder Ergänzung zu anderen konservativen Behandlungen. Näheres dazu erfahren Sie unter “Gutartige Erkrankungen“.

IORT, IMRT, VMAT/RapidArc, Brachytherapie, Stereotaktische Radiotherapie

Nähere Informationen zu ausgewählten Bestrahlungsverfahren wie der intraoperativen Radiotherapie (IORT), stereotaktischen Bestrahlungstechniken, der intensitäts- (IMRT) und volumen-modulierten Rotationstherapie (VMAT/RapidArc) sowie der Brachytherapie erhalten Sie unter den jeweiligen Menüpunkten.


Weitere Informationen zur Krebsbehandlung und Strahlentherapie

Einsatzbereiche

Die Strahlentherapie wird überwiegend bei Krebserkrankungen eingesetzt. Es gibt aber auch zahlreiche gutartige Beschwerden, die sich erfolgreich therapieren lassen. Näheres dazu erfahren Sie unter „Strahlentherapie bei gutartigen Erkrankungen“.

Behandlungsablauf

Nach Überweisung zu uns findet ein persönliches Gespräch statt, in dem die Vorgeschichte des Patienten erfragt und eine körperliche Untersuchung durchgeführt wird. Um sich ein umfassendes Bild über die Erkrankung machen zu können, sind Arztbriefe, Untersuchungsbefunde, Operationsberichte, histologische Befunde und die angefertigten Röntgen- bzw. Kernspintomografie-Bilder unverzichtbar und müssen zum Vorstellungstermin mitgebracht werden. Auf Grund aller verfügbaren Informationen wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Als Strahlentherapeuten und Radioonkologen sind wir grundsätzlich mit allen Tumorerkrankungen in allen Stadien befasst. Dies verschafft uns einen guten Überblick über das gesamte Gebiet der Onkologie, so dass wir in der Lage sind, detailliert, ausgewogen und auf der Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beraten zu können. In einem ausführlichen Aufklärungsgespräch informieren wir über die Zielsetzung der Behandlung, den Ablauf und mögliche Nebenwirkungen.

Individuelle Bestrahlungsplanung

Die Festlegung des Behandlungsplanes erfordert in vielen Fällen die Absprache mit den an der Tumorbehandlung beteiligten Fachdisziplinen und ggf. die Vervollständigung der Voruntersuchungen. Sobald der Entschluss zur Strahlentherapie mit dem Patienten getroffen ist, werden die weiteren Termine zur Vorbereitung und Einleitung der Therapie vereinbart.

Der Patient/die Patientin wird abhängig von der Tumorlokalisation speziell gelagert, um im weiteren Verlauf eine sichere und täglich reproduzierbare Einstellung zu gewährleisten. Hierzu kann die z.B. die Anfertigung spezieller Kopfmasken für eine Behandlung von Erkrankungen im Kopf- und Halsbereich oder sog. Vakuummatratzen insbesondere für stereotaktische Behandlungen z.B. von Lungen- und Lebertumoren gehören. Anschließend wird eine Computertomographie (CT) oder PET/CT, ggfs. auch eine Kernspintomographie (MR) in der vorgewählten Lagerung durchgeführt, die zur dreidimensionalen und bei Verwendung sog. atem-gesteuerter Behandlungen auch 4D-CT’s Bestrahlungsplanung notwendig sind. Eventuell bereits vorher erstellte CT- oder MR-Aufnahmen sind wichtig, aber für die speziellen Belange der Bestrahlungsplanung nicht verwendbar, da der Patient/die Patientin für die Strahlentherapie in besonderer Weise auf dem Behandlungstisch positioniert werden muss. Anhand der Informationen aus den Untersuchungen wird ein individueller Therapieplan durch den behandelnden Arzt und die Medizinphysikexperten erstellt. Im nächsten Schritt werden in der CT-Simulation die Bestrahlungsfelder angezeichnet. Nach Abschluss aller vorbereitenden Schritte, die zumeist an mehreren aufeinander folgenden Tagen erfolgen, beginnt die eigentliche Strahlentherapie.

Medizinische Physik 

Die medizinische Physik der Radioonkologie Mörkenstraße übernimmt im Rahmen der physikalisch–technischen Betreuung die 3D-Bestrahlungsplanung des Patienten, interne Qualitätssicherung nach DIN an den Bestrahlungsgeräten, dosimetrische Messungen, Strahlenschutzaufgaben und klinische Netzwerkadministration. Auch die Betreuung der Nuklearmedizin (PET/CT) fällt ebenfalls in den Aufgabenbereich des Medizinphysikers. Medizinphysiker sind Personen mit abgeschlossenem natur- oder ingenieur-wissenschaftlichem Studium und einer zusätzlichen zweijährigen Ausbildung. Sie werden auch als Medizinphysik-Experten (MPE) bezeichnet.

Ziel der Strahlentherapieplanung ist, das zu bestrahlende Zielvolumen optimal zu erfassen unter möglichst weitgehender Schonung anderer Organe, insbesondere von Risikoorganen wie z.B. Lunge, Rückenmark oder Rektum. Dazu wählt der Medizinphysiker eine bestimmte Strahlenart (Photonen, Elektronen) und variiert die Bestrahlungstechnik. 

Bei einer Mehrfeldertechnik z.B. werden mehrere Bestrahlungsfelder aus verschiedenen Richtungen eingestrahlt und überlagern sich im Zielvolumen. Dadurch wird die Oberflächendosis an der Haut stark herabgesetzt. Im Zielvolumen kommt es zur Dosiserhöhung.

Das Planungssystem liefert in jedem CT-Schnitt Isodosen. Isodosen sind Linien gleicher Dosis und vergleichbar mit auf Wetterkarten dargestellten Tief- oder Hochdruckgebieten (sog. Isobaren). 

Niedrige Isodosen werden in den folgenden Abbildungen blau, hohe rot und therapeutisch gewünschte grün dargestellt:


In den folgenden Bildern ist die Entstehungsgeschichte eines 3D-Bestrahlungsplanes zu sehen.

Beispielhafte Dosisverteilung im Körper bei der Verwendung nur eines Bestrahlungsfeldes. Rot die Regionen unerwünscht hoher Dosis, blau niedriger Dosis. Grüne Regionen entsprechen der gewünschten Dosisverteilung. Weitere Planung nötig. Hier die Ansicht in 3D. Ein Bestrahlungsfeld von vorne.
Verbesserte Dosisverteilung durch die Verwendung eines zweiten Bestrahlungsfeldes von unten. Ansicht in 3D. Zwei sich gegenüberliegende Bestrahlungsfelder (sog. opponierende Felder).
Weitere Verbesserung (Homogenisierung und Entlastung des Normalgewebes) der Dosisverteilung im Zielvolumen durch ein Feld von rechts. 3D-Ansicht. Verwendung von drei Bestrahlungsfeldern.

Diese Technik wird auch als konformale Strahlentherapie bezeichnet. Diese Isodosen sollen im Idealfall das Zielvolumen umschließen. Das Bestrahlungsplanungssystem errechnet dreidimensionale Pläne, so dass man das gesamte Zielgebiet räumlich überschauen kann.

Gewünschtes Ergebnis. Gute Anpassung der Dosisverteilung 
(grüne Isodosen) an das Zielvolumen. 
3D-Ansicht. Vier Bestrahlungsfelder in sog. Boxtechnik bei Prostatakarzinom.

Zumeist erarbeitet der Medizinphysiker verschiedene Varianten von Bestrahlungsplänen. Im Dialog mit dem Strahlentherapeuten wird dann der für den Patienten effektivste Bestrahlungsplan ausgewählt.

Am Folgetag wird der Bestrahlungsplan am Simulator kontrolliert. Es handelt sich um ein Röntgengerät, das die Bewegungen des Beschleunigers simulieren kann. 

Unter Durchleuchtung lassen sich Kontrollaufnahmen der Bestrahlungsfelder anfertigen. Hier sehen Sie die Durchleuchtungsaufnahme eines Bestrahlungsfeldes. 
Die blauen Linien begrenzen das Bestrahlungsfeld (hier das linke Hüftgelenk) nach außen:

Nach erfolgreicher Simulation wird der Bestrahlungsplan für die tägliche Patientenbestrahlung freigegeben.

Für die in der Strahlentherapie verwendeten Geräte sind regelmäßige Checks und Messungen nach DIN vorgeschrieben, die eine Konstanz der dosimetrischen Daten gewährleisten.Die Bestrahlungsgeräte (Linearbeschleuniger) werden vor Aufnahme des Betriebes bezüglich ihrer Kenndaten vermessen. Diese Dosimetrie liefert die Eingangsdaten für das Bestrahlungsplanungssystem und die Dosisberechnung bei allen Bestrahlungstechniken.

In sog. Phantomen (Prüfkörper) messen die Medizinphysiker Dosisverteilungen. Die meist mit Wasser gefüllten Phantome sind dem menschlichen Gewebe ähnlich. Dosisverteilungen in Wasser sind also auf den Menschen übertragbar bzw. vergleichbar.

Mit Hilfe von Messsonden wird die Dosis im Phantom ermittelt. Wiederkehrende Vergleichsmessungen durch unabhängige Institute garantieren die gleichbleibende Qualität der Messergebnisse. Für jede Strahlenart gibt es spezielle Sonden.

Ihr Behandlungsplan

Die Festlegung des Behandlungsplanes erfordert in vielen Fällen die Absprache mit den an der Tumorbehandlung beteiligten Fachdisziplinen und ggf. die Vervollständigung der Voruntersuchungen. Sobald der Entschluss zur Strahlentherapie mit dem Patienten getroffen ist, werden die weiteren Termine zur Vorbereitung und Einleitung der Therapie vereinbart.

Ablauf der Strahlentherapie

Üblicherweise werden 4 bis 5 Bestrahlungen pro Woche (montags bis freitags) verabreicht, bei stereotaktischen Verfahren u.U. nur eine Behandlung (Radiochirurgie) oder 3 Fraktionen pro Woche. Die jeweilige Einzelfraktion dauert im Allgemeinen nur wenige Minuten. Zur Überprüfungen der exakten Positionierung des Patienten werden in regelmäßigen Abständen vor der Behandlung am Linearbeschleuniger Verifikationsaufnahmen und/oder sog. Kegelstrahlcomputertomographien erstellt, die ebenfalls nur wenige Minuten beanspruchen. 

Längere Bestrahlungspausen oder Unterbrechungen sind aus biologischen Gründen in der Regel nicht vorgesehen, können im Einzelfall aber notwendig werden, sollten unerwarteterweise die Nebenwirkungen für den Patienten zu belastend werden. Nach Abklingen der akuten Nebenwirkungen wird die Behandlung dann fortgesetzt.

Vertrauensvolle Beziehung

Die aufwändige technische Ausstattung einer modernen Strahlentherapiepraxis gewährleistet eine sichere, effektive und zugleich schonende Behandlung. Gegenseitiges Vertrauen ist für die meist mehrwöchige Behandlung von besonderer Bedeutung. Ärzte, MTAs, Medizinphysiker und Arzthelferinnen sind stets bemüht, Fragen zu beantworten und bei Problemen schnell zur Verfügung zu stehen. Regelmäßige Visiten durch die Ärzte überwachen den Ablauf, Verträglichkeit und den Erfolg der Behandlung. Nach Abschluss der Strahlenbehandlung erfolgt die Wiedervorstellung des Patienten beim zuweisenden Arzt. Die strahlentherapeutische Nachsorge erfolgt in Abstimmung mit den Hausärzten und beteiligten Fachärzten.

Nachsorge

Nach Abschluss der Strahlenbehandlung erfolgt die Wiedervorstellung des Patienten beim zuweisenden Arzt. Die strahlentherapeutische Nachsorge erfolgt in Abstimmung mit den Hausärzten und beteiligten Fachärzten.

Vorbereitung

Für die Untersuchung sind in der Regel keine besonderen Vorbereitungen erforderlich. Sie können vor der Untersuchung wie gewohnt essen, trinken und ggf. Ihre Medikamente einnehmen. Eventuell müssen spezielle CT-,MR- oder PET-CT-Untersuchungen mit Kontrastmittel durchgeführt werden. Einzelheiten hierzu erläutern wir Ihnen im persönlichen Gespräch.

Mitzubringende Unterlagen

  • CT-/MRT-Bilder: Bereits vorher erstellte CT- oder MR-Aufnahmen sind für uns nützlich, reichen aber allein für die Erstellung eines individuellen Bestrahlungsplans nicht aus
  • Voruntersuchungen und schriftliche Vorbefunde
  • Arztbriefe, Untersuchungsbefunde, Operationsberichte, histologische Befunde
  • Überweisung des behandelnden Arztes
  • Krankenversicherungs-Karte

Geräte

Varian TrueBeam 2.0
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Varian TrueBeam 2.0

Varian TrueBeam STx
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Varian TrueBeam STx

Leksell Gamma Knife Perfe
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Leksell Gamma Knife Perfe

Zeiss IntraBeam
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Zeiss IntraBeam

Varian Clinac DHX
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Varian Clinac DHX

Diese Methode führen wir in folgenden Praxen durch:

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