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Forschung und Lehre

Die Radiologische Allianz ist durch ihre Ärzte neben der klinischen radiologischen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Tätigkeit auch in der akademischen Lehre, der Fort- und Weiterbildung von Ärzten und in der klinischen Forschung engagiert.

Weiterbildung

In der Radiologischen Allianz bestehen Weiterbildungsermächtigungen für eine 4-jährige Weiterbildung im Fach Radiologie und eine 3-jährige Weiterbildung im Fach Nuklearmedizin. Zahlreiche Weiterbildungsassistenten und -assistentinnen werden in der Radiologischen Allianz anhand eines Lehr-Curriculums zum Facharzt weitergebildet.

Klinische Forschung

Die Radiologische Allianz ist zusammen mit zahlreichen Kooperationspartnern in der klinischen Forschung engagiert. In zahlreichen klinischen Studien erbringen wir nach festen Studienkriterien die standardisierten radiologischen und nuklearmedizinischen diagnostischen Leistungen. Patienten ab.

Akademische Lehre und Fortbildung

Als Hochschullehrer halten unsere Ärzte Vorlesungen an verschiedenen Universitäten:

  • Universität Hamburg:
    PD Dr. med. Jörn Lorenzen
  • Universität Würzburg:
    Prof. Dr. med. Jörn Sandstede
  • Technische Universität München Klinikum Rechts der Isar:
    Prof. Dr. med. Florian Würschmidt

Ergänzt werden Lehre und Fortbildung durch die regelmäßige aktive Teilnahme unserer Ärzte an Fortbildungsveranstaltungen und Symposien mit Referaten zu verschiedenen Themen der Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie.

Akademische Lehrpraxis Standort Mörkenstraße 

Publikationen

  Veröffentlichung in „Radiation Oncology“, Februar 2012

Basierend auf den Forschungsergebnissen der Diplomarbeit des Medizinphysikers Marcello Sabatino publiziert die Radiologische Allianz Hamburg einen Beitrag zum Thema „Direkt Optimierte IMRT (DAO)“. Zur Behandlung von komplex geformten Tumoren (Zielvolumen) die sich in direkter Nachbarschaft zu Risikoorganen befinden, wird häufig die sogenannte intensitätsmodulierte Strahlentherapie (IMRT) angewandt. Steigende Zahlen von Krebserkrankungen in Kombination mit guten klinischen Ergebnissen stellen eine hohe Verfügbarkeitsanforderung an die IMRT. Ziel unserer Untersuchen war der Vergleich von konventioneller (2 Schritt) IMRT gegen sog. Direkt Optimierte IMRT (DAO) in Bezug auf die Planqualität und Behandlungsdauer. Die 2-Schritt-IMRT kann oftmals zeitintensiv am Bestrahlungsgerät sein und es wurden radiobiologische Bedenken hinsichtlich prolongierter Bestrahlungszeiten geäußert. DAO-IMRT ist potentiell in der Lage diese Nachteile zu minimieren. Dazu wurden bei 27 Patienten mit Tumoren im HNO-Bereich retrospektiv IMRT-Behandlungspläne erstellt und mit statistischen Mitteln bewertet. Direktoptimierte IMRT-Behandlungen führen zu gleichwertig hoher Zielvolumenerfassung bei signifikanter Reduktion der Behandlungszeit sowie Niedrigdosisbelastung und werden seit 2009 im Standort Mörkenstraße der Radiologischen Allianz verwendet.

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  Patientenorganisationstool PyXis für die Strahlentherapie

Wissenschaftlicher Beitrag von Sebastian Clös anlässlich der DEGRO 2012

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  Vergleich zweier direktoptimierender IMRT-Systeme bei ausgleichsfilterloser Strahlerzeugung

Wissenschaftlicher Beitrag von Sebastian Heyden anlässlich der DEGRO 2012

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  Patientenorganisationstool PyXis für die Strahlentherapie

Wissenschaftlicher Beitrag von Sebastian Clös anlässlich der Jahrestagung der DGMP 2012.

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  Der Einfluss ausgleichsfilterloser Strahlerzeugung auf die 3D-konformale Strahlentherapie

Wissenschaftlicher Beitrag von Matthias Kretschmer anlässlich der DEGRO 2012

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  Patientenorganisationstool PyXis für die Strahlentherapie (Vorstellung auf DGMP-Tagung 2012)

Jena, 28.09.2012 - Patientenorganisationstool PyXis für die Strahlentherapie wird auf DGMP-Tagung vorgestellt. 

Im Rahmen seiner Diplomarbeit hat Dipl.-Ing. Sebastian Clös von der Radiologischen Allianz in Hamburg die Software PyXis entwickelt, klinisch validiert sowie die Spezifikationsanforderungen für die industrielle Verwertung definiert. 

PyXis ist ein Patientenorganisationstool für die Strahlentherapie. 
Herr Clös stellte diesen „Workflowmanager“, der bereits als „inhouse IT-Lösung“ angewendet wird, auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik in Jena vor.

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  The impact of flattening-filter-free beam technology on 3D conformal RT

Veröffentlichung in „Radiation Oncology 2013, 8:133“ - Kretschmer et al. „The impact of flattening-filter-free beam technology on 3D conformal RT”

Die medizinphysikalische Abteilung der Radiologischen Allianz um Matthias Kretschmer, in Kooperation mit Medizinphysikern des Klinikums Görlitz, beleuchten Aspekte der ausgleichsfilterlosen Strahlerzeugung (engl. flattening-filter-free, FFF) für die 3D konformale Strahlentherapie (3D-CRT). Mit dieser Strahlerzeugungsmethode ist es prinzipiell möglich, Dosen in sehr viel schnellerer Zeit abzustrahlen…

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  Whitepaper: die Radiologische Allianz setzt die Single Source Dual Energy (DE)

Computertomographie zur Reduzierung von Metallartefakten in der Strahlentherapie als erste Praxis europaweit ein

Mittels Single Source Dual Energy (DE) Computertomographie (CT) ist es in der Strahlentherapie möglich, Metallartefakte bei der Strahlentherapie-Bildgebung erfolgreich zu reduzieren. Diese zumeist durch Prothetik (totale Endoprothese, Zahnersatz etc.) verursachten Bildstörungen können die Abgrenzung von Tumorarealen erheblich erschweren…

Ein Whitepaper der Radiologischen Allianz in Kooperation mit Siemens behandelt die Rolle von Single Source Dual Energy (DE) Computertomographie (CT) in der Strahlentherapie. Mittels DE ist es möglich, Metallartefakte bei der Strahlentherapie-Bildgebung erfolgreich zu reduzieren. Diese zumeist durch Prothetik (totale Endoprothese, Zahnersatz etc.) verursachten Bildstörungen können die Abgrenzung von Tumorarealen erheblich erschweren. Mit der DE ist es in vielen Fällen möglich, diese Störungen zu reduzieren und dadurch eine verbesserte Therapieplanung herbeizuführen. Die Radiologische Allianz hat in Kooperation mit der Firma Siemens dieses Verfahren europaweit als erste Strahlentherapiepraxis angewendet und untersucht. Diese Technologie kommt an den zwei Standorten „Mörkenstraße“ und „Quartier 21“ täglich zum Einsatz.

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