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Häufige Fragen

Was, wo, wie?

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Radiologische Allianz in Kürze

Was ist die Radiologische Allianz?

Seit dem 1.4.2009 haben die Ärztinnen und Ärzte der drei ehemaligen radiologischen Praxen „Radiologie – Radioonkologie Mörkenstraße“, „Röntgenpraxis Speersort“ und des „Röntgenzentrums Hamburg“ einen Zusammenschluss mit dem Namen „Radiologische Allianz“ gebildet.
Folgende 11 Praxen gehören mittlerweile zur Radiologischen Allianz:

  • Andreas-Knack-Ring 16
  • Hohe Weide 17
  • Holstenstraße 2, An der Endoklinik
  • Mörkenstraße 47
  • Moorkamp 2-6
  • Schäferkampsallee 5-7
  • Speersort 8
  • Sülldorfer Kirchenweg 2a
  • Wördemanns Weg 25
  • Radiologie am Rothenbaum - Eine Privatpraxis der Radiologischen Allianz, Hansastraße 2-3
  • Radiologie am Rathausmarkt - Eine Privatpraxis der Radiologischen Allianz, Mönckebergstraße 31

Termine

Wie bekomme ich einen Termin bei Ihnen?

Auf unserere Seite Termin vereinbaren können Sie ganz einfach Termine vereinbaren.

 

Welche Informationen benötigen Sie bei der telefonischen Terminvereinbarung?

Im Falle einer Überweisung halten Sie bitte den Überweisungsschein bereit.

Wenn wir im Vorwege wissen, welches Körperteil oder Organ mit welchem Verfahren (z.B. MRT oder CT) untersucht werden soll, können wir die Terminplanung optimieren und damit Ihre Wartezeiten so kurz wie möglich halten.

Wann / wie schnell werde ich zurückgerufen, wenn ich eine Nachricht auf Band hinterlasse?

Tagsüber bieten wir Ihnen den Anrufbeantworter an, wenn wir ein zu hohes Anrufaufkommen haben, um alle direkt entgegen nehmen zu können.

Daher ist es dann meist auch nicht möglich, Sie in den nächsten Minuten zurückzurufen sondern erst, wenn es etwas ruhiger ist.

Dies ist meist in der Mittagszeit oder gegen Abend der Fall. Unser Ziel ist, Sie am gleichen Tag, spätestens am nächsten Arbeitstag zurückzurufen. Dies gilt auch für Ihre Nachricht außerhalb der Praxiszeiten.

Mit wie langen Wartezeiten muss ich rechnen?

Durch eine optimierte Terminplanung bemühen wir uns darum, die Wartezeiten vor Untersuchungen so kurz wie möglich zu halten. 

Natürlich lassen sich durch das Auftreten nicht vorhersehbarer Umstände (z.B. dringliche Notfall-Untersuchungen oder ein überraschend erhöhter Zeitbedarf durch einen unerwarteten Befund bei einer Untersuchung) Wartezeiten nicht gänzlich vermeiden.

Längere Wartezeiten bis zu einer Stunde und mehr sind die absolute Ausnahme. In diesen Fällen bitten wir um Ihr Verständnis!

Wie lauten Ihre Sprechstundenzeiten?

Die Srechstundenzeiten aller Praxen der Radiologischen Allianz finden Sie auf dieser Seite aufgelistet.

Ist es möglich, dass ich immer von demselben Arzt untersucht bzw. behandelt werde?

Jeder Patient und auch jeder an dem Thema „Vorsorge“ interessierte Besucher, findet bei der Radiologischen Allianz einen persönlichen Berater, der ihn konstant und individuell betreut - vom ersten Vorgespräch über die Untersuchung und das Diagnosegespräch bis hin zu weiteren Untersuchungs- und Behandlungsempfehlungen.

Praxen

Wo befinden sich die Praxen der Radiologischen Allianz?

Alle Praxen der Radiologischen Allianz finden Sie auf dieser Seite aufgelistet.

Sind alle Praxen das ganze Jahr über geöffnet?

Ja, alle Praxen haben das ganze Jahr über geöffnet.

Es kann allerdings sein, dass tageweise in einzelnen Praxen aufgrund von Gerätewartungen keine Untersuchungen stattfinden können. In diesem Fall steht jedoch einer der anderen Praxen für Untersuchungen zur Verfügung.

Wie erreiche ich Ihre Praxen?

Auf den jeweiligen Praxisseiten auf dieser Homepage finden Sie zu jeder Praxis Informationen zur Anfahrt mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln, sowie Stadtpläne.

Bieten alle Praxen dieselben Untersuchungsmethoden an?

Die wichtigsten Verfahren und Untersuchungsmethoden werden in den meisten Praxen angeboten.

Im Sinne der bestmöglichen Behandlung der Patienten gibt es Spezialgebiete, für die einzelne Praxen mit den jeweils modernsten Geräten und aktuellsten Untersuchungsmethoden ausgestattet sind. Dort werden Sie von Fachärzten mit der entsprechenden Spezialisierung und Erfahrung auf diesem Gebiet betreut.

Die Untersuchungs- und Therapieverfahren finden Sie in der Navigationszeile oben auf dieser Homepage unter "Methoden". Bei jedem Verfahren ist aufgeführt, in welchen Praxen dieses angeboten wird.

Sonstige Fragen…

Befundmitnahme - ist es möglich, die Aufnahmen mit nach Hause zu nehmen?

Mit Hilfe der zunehmenden Digitalisierung der Daten ist es bereits fast immer möglich, Ihnen sämtliche Untersuchungsergebnisse digital auf einer CD-ROM zur Verfügung zu stellen. Selbstverständlich werden Ihre Daten außerdem auch bei uns für 10 Jahre bzw. bis zum 28. Lebensjahr gespeichert..

Auf diese Weise stehen Ihnen, weiter behandelnden Ärzten und uns sämtliche Informationen jederzeit abrufbar zur Verfügung. Dies erleichtert die weitere Behandlung und etwaige, unnötige Doppeluntersuchungen können vermieden werden.

Was ist der Unterschied zwischen Röntgen, CT und MRT? Welche ist die beste Untersuchungsmethode?

  1. Röntgen:
    Beim "konventionellen Röntgen" wird der Körper elektro- magnetischen Schwingungen einer bestimmten Wellenlänge - besser bekannt als Röntgenstrahlen - ausgesetzt. Je nachdem, ob die Strahlen die Organe mehr oder weniger durchdringen können, entsteht ein Graustufen- Abbild des Körperinneren.
  2. Computertomographie
    Die Computertomographie (CT) ist ein seit 1974 eingesetztes röntgentechnisches Verfahren, bei dem eine bestimmte Region Ihres Körpers Schicht für Schicht sichtbar gemacht wird. Heutzutage ist die Computertomographie in der Medizin zu einem unentbehrlichen Hilfsmittel geworden. Sie wird für Routineuntersuchungen am gesamten Körper eingesetzt. Der Arzt kann mit Hilfe der Computertomographie einen Blick in die Herzkranzgefäße werfen, ohne dass er dazu einen Katheter einführen muss.
    Die Computertomographie ermöglicht detailgetreue dreidimensionale Abbildungen des gesamten Körpers einschließlich Herz und Gefäßen.
  3. Magnetresonanztomographie / Kernspintomographie
    Die Kernspintomographie, auch Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) genannt, ist eine diagnostische Technik zur Darstellung der inneren Organe und Gewebe mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen.
    Die Kernspintomographie ist ein Verfahren, das im Gegensatz zu einer Röntgenuntersuchung nicht mit Röntgenstrahlen, sondern mit Magnetfeldern und Radiowellen arbeitet. Im Kernspintomographen befindet sich ein sehr starkes Magnetfeld. Dieses richtet den Spin der Atome im menschlichen Körper in eine Richtung aus. Schaltet man den Magneten wieder aus, so springt der Spin der Atome wieder in die ursprüngliche Position zurück. Dabei senden die Atome Signale aus, die durch hochempfindliche Empfängerspulen gemessen werden können. Ein Computer berechnet aus den Signalen ein Schnittbild durch den Körper.
    Ein Hauptgrund für die Anwendung eines MRT ist, dass die menschliche Anatomie sehr genau und differenziert dargestellt werden kann, vor allem nicht-knöcherner Strukturen, wie z.B. Weichteile, Organe, Gelenkknorpel, Meniskus und Gehirn. Schon geringfügige Veränderungen im Körper, beispielsweise kleine Entzündungsherde oder Tumoren, können auf diese Weise entdeckt werden.
    Strukturen, die einen geringen Wassergehalt haben, wie z.B. Knochen, oder luftreiche Regionen wie die Lunge, können dagegen mit dem MRT weniger gut dargestellt werden.

Eine „beste“ oder „bessere“ Untersuchungsmethode gibt es nicht. Das für den individuellen Fall jeweils am besten geeignetste Verfahren hängt von der klinischen Fragestellung und den individuellen Besonderheit ab.

Zweitmeinung - werden alle Aufnahmen von einem zweiten Facharzt ausgewertet?

Unserem Leitspruch "Diagnostik für Ihre Gesundheit" liegt die Philosophie zu Grunde, dass keine Technik, keine noch so modernen Diagnostikkonzepte auf das Auge des erfahrenen Arztes verzichten können. Nur mit seiner Kompetenz können kleinste Veränderungen rechtzeitig erkannt und richtig bewertet werden. Und nur dann können gesundheitsfördernde oder gesundheitserhaltende Therapien auch erfolgreich eingesetzt werden. 

Darum ist der intensive Austausch der Fachärzte innerhalb der Radiologischen Allianz aber auch mit Kollegen angrenzender Fachgebiete ein essentieller Bestandteil unserer Philosophie. 

Selbstverständlich werden das Fachwissen und die langjährige Erfahrung der Ärzte der Radiologischen Allianz besonders bei widersprüchlichen und nicht ganz eindeutigen Ergebnissen genutzt. In diesen Fällen ist es die Regel, dass die Ergebnisse mit einem, manchmal sogar dritten Facharzt analysiert werden.

Welche Vorsorge-Untersuchungen bieten Sie an / empfehlen Sie?

In vielen Fällen reichen die Präventionsangebote der gesetzlichen Krankenkassen hinsichtlich Altersvorgabe und Untersuchungsintervallen nicht aus, um Ihre individuelle Krankheitsrisiken rechtzeitig zu erkennen bzw. angemessen abzuklären. 

Technologien wie z.B. die Digitale Mammographie oder so genannte "Virtuelle Untersuchungen" werden als Vorsorgemaßnahmen nicht von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert. 

Deshalb bietet Ihnen die radiologische Allianz Hamburg im Rahmen Ihrer aktiven Gesundheitsplanung ein breites Spektrum Individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) sowohl im Bereich der Brust- als auch der Körperdiagnostik an. 

Zu diesen Untersuchungen gehören z.B. 
Brustkrebsvorsorge, Schlaganfallvorsorge, Lungenvorsorge (Raucher), Herzvorsorge, Darmvorsorge.

Die meisten dieser Untersuchungen können von Ihnen sofort gebucht werden. Oftmals sinnvoller ist jedoch ein Vorgespräch, in welchem die individuell geeigneten Maßnahmen besprochen und festgelegt werden können.

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