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Krebsvorsorge beim Mann: Multiparametrische MRT der Prostata an drei Standorten der Radiologischen Allianz

September 2017

Prof. Dr. Florian Würschmidt von der Radiologischen Allianz in Hamburg auch 2017 als FOCUS Top Mediziner ausgezeichnet.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Das Alter ist neben einer möglichen familiären Häufung der größte Risikofaktor

für das Auftreten von Prostatakrebs. Bei unter 40-jährigen kommt er fast nicht vor. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei ca. 69 Jahren.

Die Untersuchung der Prostata mit Hilfe der multiparametrischen Magnetresonanztomographie (mpMRT) ist das moderneste und diagnostisch genaueste Verfahren, um Krebs frühzeitig zu erkennen und zu heilen.

Bei der Radiologischen Allianz werden zur Früherkennung MRT Geräte mit einer Feldstärke von 3 Tesla genutzt. Damit gewinnt man hochkontrast- und strukturauflösende Bilder mit modernsten Verfahren der optimierten Bildgebung. So können Erkrankungen schon im Frühstadium präzise erkannt werden. Oft kann nach der MRT-Untersuchung auch auf eine Biopsie verzichtet werden.

Die Untersuchung, die ca. 35 Minuten dauert, ist nicht-invasiv und für den Patienten absolut schmerzfrei, da keine Endorektalspule verwendet wird. 

Die mpMRT-Untersuchung der Prostata wird durchgeführt, wenn

  • der PSA (prostataspezifisches Antigen) Wert erhöht, ansteigend oder schwankend ist
  • die Prostata vergrößert ist
  • der Wunsch nach Vorsorge- oder Verlaufskontrolle besteht
  • als nächstes eine Stanzbiopsie folgen soll
  • eine Stanzbiopsie kein wegweisendes Ergebnis geliefert hat
  • ein Verdacht auf Prostatakrebs besteht
  • eine familiäre Vorbelastung bekannt ist

Die Radiologische Allianz bietet das Verfahren an den Standorten „Radiologie am Rothenbaum“, „Quartier 21“ und „Mörkenstraße“ an.

Weitere Informationen zur Untersuchung und dem Ablauf

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