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Die Radiologische Allianz baut Standort aus.
Fusion zwischen der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie St. Georg und der Radiologischen Allianz

Juli 2018

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 fusioniert die Radiologische Allianz mit der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie Hamburg - St. Georg. Die Praxis, die sich aktuell noch auf dem Gelände der Asklepios Klinik St. Georg befindet, wird mit dem Standort im Quartier 21 (Andreas-Knack-Ring 18) in Barmbek zusammengelegt. Damit sind ab Herbst unter dem Dach der Radiologischen Allianz insgesamt 13 Fachärzte für Strahlentherapie und Radiochirurgie sowie neun Medizinphysiker im Quartier 21 und im Struensee-Haus in HH-Altona für ihre Patienten aus Hamburg und dem Umland da. Alle Formalitäten dafür sind auf den Weg gebracht. „Wir freuen uns, unsere Kompetenzen bündeln zu können und fortan zum Team der Radiologischen Allianz zu gehören", so Dr. Ronald Bischoff, Facharzt für Strahlentherapie und einer der beiden Gründer der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie Hamburg - St. Georg. 

Mit der Vergrößerung des Barmbeker Standortes durch die Fusion gehen auch Investitionen in neue Geräte einher. So profitieren die Patienten der Radiologischen Allianz zukünftig u.a. von dem hochmodernen „Halcyon“, einem vielfältig anwendbaren Linearbeschleuniger mit besonders hoher therapeutischer Leistungsfähigkeit. Er ist erheblich schneller und leiser als andere Therapiegeräte und bedeutet durch seine bedienungsfreundlichen Ausstattungsdetails einen besonderen Komfort mit höchster Sicherheit für den Patienten. Die Radiologische Allianz ist deutschlandweit die erste medizinische Institution, die diese innovative Behandlung mit dem „Halcyon“ anbietet. 

Darüber hinaus sind vier weitere Linearbeschleuniger sowie das sogenannte „Gammaknife“ für radiochirurgische Eingriffe am Gehirn und der „Intrabeam“ im Einsatz – ein Gerät, das eine direkte Bestrahlung der Tumorhöhle noch während der Operation ermöglicht. Auch das hochmoderne nuklearmedizinische Diagnostikverfahren PET/CT steht Patienten der Radiologischen Allianz zur Verfügung. Prof. Dr. Florian Würschmidt: „Im Zeitalter einer technikgetriebenen Gerätemedizin setzen wir hier in Hamburg neue Maßstäbe, ohne dabei den Blick für den einzelnen Menschen mit seinen individuellen Sorgen zu verlieren.“ 

Hinweise zum Coronavirus

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir sind auch jetzt für Sie da und kommen unserem Versorgungsauftrag nach! Unsere Standorte haben alle für Sie geöffnet, in der Radiologie, der Nuklearmedizin und natürlich auch der Strahlentherapie.

Wir tun alles, um Infektionsketten für Sie und unsere Mitarbeiter zu unterbrechen und Ihnen auch gerade jetzt sicher und problemlos Ihre Untersuchungen und Therapien zu ermöglichen. Daher wundern Sie sich bitte nicht, dass wir unseren Praxisalltag und insbesondere unsere Empfänge und Wartezimmer entsprechend verändert haben. So sind z.B. Zeitschriften aktuell aus Hygienegründen nicht verfügbar. Desinfektionsmittel stehen selbstverständlich für Sie bereit.

Sie haben dennoch Bedenken, einen Termin zu vereinbaren oder wahrzunehmen: Bitte setzen Sie sich dann direkt mit der jeweiligen Praxis in Verbindung, um die Dringlichkeit Ihrer Untersuchung oder Therapie zu besprechen und zu klären, ob diese zum jetzigen Zeitpunkt erfolgen kann bzw. sollte. Die Praxis-Telefonnummer finden Sie, wenn Sie hier Ihre Praxis auswählen (anklicken).

Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Radiologischen Allianz

PS: Da es aktuell zu vermehrten Telefonanfragen kommen kann, nutzen Sie bitte gerade auch jetzt unsere Terminanfrage (anklicken)

Wenn Sie bereits einen Termin in einer unserer Praxen vereinbart haben, so findet dieser auch statt. Sie brauchen daher nicht aktiv bei uns nachzufragen. Wir sind für Sie da.


Bitte beachten Sie:

Wir bitten Sie, aktuell keine Begleitperson zu Untersuchungen mitzubringen, wenn dies für eine Betreuung nicht wirklich notwendig ist.

Sofern vorhanden bringen Sie bitte Ihre eigene Maske zur Untersuchung mit und setzen sie diese vor dem Betreten der Praxisräumlichkeiten auf.

Sollten Sie Symptome mit Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus oder eine Lungenentzündung zeigen, melden Sie sich bei uns vorab und wir klären, ob Ihre Untersuchung möglich ist, verschoben werden kann oder eine andere Weiterbehandlung nötig ist. Diese Abwägung erfolgt unter Berücksichtigung der Dringlichkeit Ihrer Untersuchung und auch zu Ihrem Wohle.

Wir danken für Ihr Verständnis!

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