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12.-16.11. Hohe Weide gesperrt
Wegen Bauarbeiten wird die Hohe Weide vom 12.-16.11. weitgehend gesperrt, es besteht ein absolutes Halteverbot.
Bitte nutzen Sie ausschließlich die Zufahrt über die Bundesstraße ins Parkhaus des DKH.

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Die Radiologische Allianz baut Standort aus.
Fusion zwischen der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie St. Georg und der Radiologischen Allianz

Juli 2018

Mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 fusioniert die Radiologische Allianz mit der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie Hamburg - St. Georg. Die Praxis, die sich aktuell noch auf dem Gelände der Asklepios Klinik St. Georg befindet, wird mit dem Standort im Quartier 21 (Andreas-Knack-Ring 18) in Barmbek zusammengelegt. Damit sind ab Herbst unter dem Dach der Radiologischen Allianz insgesamt 13 Fachärzte für Strahlentherapie und Radiochirurgie sowie neun Medizinphysiker im Quartier 21 und im Struensee-Haus in HH-Altona für ihre Patienten aus Hamburg und dem Umland da. Alle Formalitäten dafür sind auf den Weg gebracht. „Wir freuen uns, unsere Kompetenzen bündeln zu können und fortan zum Team der Radiologischen Allianz zu gehören", so Dr. Ronald Bischoff, Facharzt für Strahlentherapie und einer der beiden Gründer der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie Hamburg - St. Georg. 

Mit der Vergrößerung des Barmbeker Standortes durch die Fusion gehen auch Investitionen in neue Geräte einher. So profitieren die Patienten der Radiologischen Allianz zukünftig u.a. von dem hochmodernen „Halcyon“, einem vielfältig anwendbaren Linearbeschleuniger mit besonders hoher therapeutischer Leistungsfähigkeit. Er ist erheblich schneller und leiser als andere Therapiegeräte und bedeutet durch seine bedienungsfreundlichen Ausstattungsdetails einen besonderen Komfort mit höchster Sicherheit für den Patienten. Die Radiologische Allianz ist deutschlandweit die erste medizinische Institution, die diese innovative Behandlung mit dem „Halcyon“ anbietet. 

Darüber hinaus sind vier weitere Linearbeschleuniger sowie das sogenannte „Gammaknife“ für radiochirurgische Eingriffe am Gehirn und der „Intrabeam“ im Einsatz – ein Gerät, das eine direkte Bestrahlung der Tumorhöhle noch während der Operation ermöglicht. Auch das hochmoderne nuklearmedizinische Diagnostikverfahren PET/CT steht Patienten der Radiologischen Allianz zur Verfügung. Prof. Dr. Florian Würschmidt: „Im Zeitalter einer technikgetriebenen Gerätemedizin setzen wir hier in Hamburg neue Maßstäbe, ohne dabei den Blick für den einzelnen Menschen mit seinen individuellen Sorgen zu verlieren.“ 

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