Szintigraphie

Szintigraphie
Szintigraphie

Szintigraphie

  • Szintigraphie - Methode

    Szintigraphische Untersuchungen sind notwendig, damit Sie eine frühzeitige und fachgerechte Diagnose und Behandlung erhalten können.

    Nahezu alle nuklearmedizinischen Untersuchungen haben nur eine geringe Strahlenexposition, die in der Größenordnung von Röntgenbildern liegt. Neben den hier aufgeführten Untersuchungen gibt es noch weitere diagnostische Verfahren sowie auch nuklearmedizinische Behandlungsmöglichkeiten, die wir gern mit Ihnen besprechen.

    Hier stellen wir Ihnen die häufigsten nuklearmedizinischen Untersuchungsmethoden, die von uns durchgeführt werden, vor. Die Informationen sind kurz gehalten. Falls Sie weitere Fragen haben, beantworten wir Ihnen diese gern.


    Skelett- und Gelenkerkrankungen

    Schmerzhafte Gelenkveränderungen können durch Arthrose oder auch durch eine rheumatische Erkrankung bedingt sein. Mithilfe der Skelettszintigraphie können Veränderungen des Knochenstoffwechsels bereits erkannt werden, bevor diese im Röntgenbild sichtbar sind. Weitere Möglichkeiten liegen u. a. in der Beurteilung, ob sich ein künstlicher Gelenkeinsatz gelockert hat, ein unerkannter Knochenbruch besteht, eine Knochenentzündung, ein Knochentumor oder Knochenmetastasen vorliegen. Zudem kann auch das gesamte Skelettsystem beurteilt werden.

    Parkinsonerkrankungen

    Mit zunehmendem Lebensalter steigt das Risiko von neurologischen Erkrankungen. Symptome wie Zittern und Gangstörungen können durch eine Parkinsonerkrankung bedingt sein. Dabei ist der Dopaminstoffwechsel im Gehirn gestört. Mit der DAT- (Dopamin-Transporter-) Szintigraphie besteht eine einfache Möglichkeit zu sehen, ob die Symptome einer Parkinsonerkrankung zuzuordnen sind.

    Schilddrüsenerkrankungen

    Jeder dritte Erwachsene in Deutschland ist von lokalen Beschwerden bei Schilddrüsenvergrößerungen oder Folgen von Schilddrüsenunter- oder -überfunktionen betroffen. Viele Menschen haben auch Knoten in der Schilddrüse. Diese können z. B. eine Überfunktion verursachen oder auch in seltenen Fällen bösartig sein. Schilddrüsenerkrankungen treten familiär gehäuft auf. Nicht alle Veränderungen der Schilddrüse machen sich sofort bemerkbar. Insoweit empfiehlt sich eine Abklärung auch ohne Symptome, z. B. durch die Bestimmung eines Schilddrüsenwertes (TSH), eine Ultraschalluntersuchung, eine Szintigraphie oder eine Feinnadelpunktion der Schilddrüse.

    Nierenerkrankungen

    Bei einer Einschränkung der Nierenfunktion oder des Urinabflusses über die ableitenden Harnwege können die Nieren szintigraphisch ohne einen invasiven Eingriff seitengetrennt beurteilt werden. Dies ist so einfach durch kein anderes Untersuchungsverfahren möglich.

    Herzerkrankungen

    Viele Menschen leiden unter einer Erkrankung des Herzmuskels, überwiegend ausgelöst durch Veränderungen an den Herzkranzgefäßen. Ob Engstellen der Herzkranzgefäße vorliegen, die zu einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels führen, kann ohne einen invasiven Eingriff durch eine Myokardszintigraphie beurteilt werden. Diese kann Ihnen Sicherheit geben, wenn Sie Beschwerden im Herzbereich haben und/oder Ihr Risikoprofil hoch ist. Hat eine Herzkatheteruntersuchung kritische Verengungen der Herzkranzgefäße gezeigt, kann die Myokardszintigraphie helfen zu entscheiden, ob eine Therapie, z. B. ein Stent, erforderlich ist.

    Bluthochdruck

    Etwa 10 Prozent der Blutdruckerhöhungen sind bedingt durch nachweisbare und behandelbare Erkrankungen. Für die Diagnostik ist ggfs. eine Captopril- oder MIGB-Szintigraphie zur Erfassung verengter Nierenarterien oder hormonproduzierender Tumore als Auslöser des Bluthochdruckes hilfreich.

    Die Untersuchungsmethoden im einzelnen

    Schilddrüsenszintigraphie

    Die Schildddrüsenszintigraphie gibt Informationen über die Aktivität und Verteilung der Schilddrüsenfunktion innerhalb der Schilddrüse.
    Indikation: Schilddrüsenknoten und/oder Schilddrüsenüberfunktion, Nachweis/Ausschluss einer funktionell relevanten Autonomie, Verlaufskontrollen einer unbehandelten Autonomie, vor geplanter Radiojodtherapie oder OP, Therapiekontrolle nach einer Radiojodtherapie, Differenzierung einer Autoimmunthyreopathie.
    Vorbereitung: Falls Sie Schilddrüsenmedikamente nehmen und/oder vor kurzem eine Jodexposition hatten (z.B. eine Computertomographie mit einem Kontrastmittel) bitten wir um Rücksprache.
    Durchführung: Sie bekommen eine geringe Menge einer schwachradioaktiven Substanz Technetium-99m-Pertechnetat) durch eine Armvene injiziert. Die Substanz braucht etwa 20 Minuten, um sich zu verteilen, es werden anschließend Aufnahmen mit der Gammakamera für 10 Minuten durchgeführt. Ggfs. erfolgt davor oder danach noch eine Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse.
    Zeitbedarf: Insgesamt etwa eine Stunde

    Myokardszintigraphie

    Die Myokardszintigraphie stellt die Durchblutung des Herzmuskels unter Belastungs- und Ruhebedingungen dar.
    Indikation: Ausschluss einer relevanten Durchblutungsstörung bei einem erhöhten Risikoprofil, oder wenn eine ausreichende Fahrrad-ergometrische Belastung nicht möglich oder nicht interpretierbar ist (z.B. Linksschenkelblock), auffälliges Belastungs-EKG, Einschätzung der Relevanz einer bekannten Verengung der Herzkranzgefäße, Therapieverlaufskontrollen, vor einem größeren geplanten operativen Eingriff.
    Vorbereitung: Vor der Belastungsuntersuchung sollten Sie nüchtern sein, Ihre Herztabletten nicht eingenommen haben und einige Zeit keine koffeinhaltigen Getränke zu sich genommen haben (diese Informationen erhalten Sie gesondert vor der Untersuchung). Vor der Ruheuntersuchung sollten Sie Ihre Tabletten eingenommen haben.
    Durchführung: Sie werden fast immer zuerst unter einer Belastungsbedingung untersucht, d.h. Sie müssen wie bei einem Belastungs-EKG auf einem Ergometer Fahrrad fahren. Oder Sie bekommen ein Mittel durch eine Armvene injiziert, das eine Belastung am Herzen „vortäuscht“. Dabei fahren Sie ebenfalls, wenn möglich, auf einer niedrigen Belastungsstufe Fahrrad. Zum Zeitpunkt der maximalen Belastung injizieren wir durch eine Armvene die schwachradioaktive Substanz, die sich entsprechend der Durchblutung im Herzmuskel verteilt. Etwa eine Stunde später erfolgen die Aufnahmen mit der Gammakamera, die 15 bis 20 Minuten dauert.
    Abhängig von dem Ergebnis der Untersuchung und Ihren bekannten Befunden muss evtl. eine Untersuchung unter Ruhebedingungen erfolgen. Dafür bekommen Sie erneut die gleiche schwach radioaktive Substanz injiziert, es folgt etwa eine Stunde Wartezeit, dann die Aufnahmen mit der Gammakamera.
    Zeitbedarf: Für die Belastungsuntersuchung etwa 2 Stunden, für die Ruheuntersuchung etwa 1,5 Stunden. In seltenen Fällen können beide Untersuchungen an einem Tag erfolgen, der Zeitbedarf beträgt dann insgesamt etwa 3 bis 4 Stunden.

    Skelettszintigraphie

    Bei der Skelettszintigraphie wird der Knochenstoffwechsel dargestellt. Der Knochenstoffwechsel ist u.a. verändert bei Entzündungen und Tumoren des Knochens und der Gelenke sowie bei Knochenmetastasen.
    Indikation: Knochenmetastasen, Knochentumor, Osteomyelitis, TEP-Lockerung, Gelenkentzündungen, Frage nach rheumatischen Erkrankungen, Knochennekrosen, Knocheninfarkte, unerkannte Frakturen, M. Sudeck, Beurteilung der Stoffwechselaktivität vor einer Schmerztherapie mit Samarium.
    Vorbereitung: Keine
    Durchführung: Durch eine Armvene erhalten Sie eine schwachradioaktive Substanz injiziert. Je nach Fragestellung erfolgen die Aufnahmen mit der Gammakamera direkt im Anschluss für etwa 5 bis 10 Minuten und/oder nach etwa 2 Stunden Wartezeit. Während der Wartezeit müssen Sie mindestens einen Liter Flüssigkeit trinken. Außer Milch und Milchprodukten dürfen Sie alles essen und trinken. Ihre Tabletten nehmen Sie wie üblich ein. Die anschließenden Spätaufnahmen, meist des ganz Körpers (Ganzkörperszintigraphie), dauern 15 bis 20 Minuten. Bei einigen Fragestellungen sind auch noch Schichtaufnahmen (SPECT) notwendig, die 20 bis 30 Minuten dauern.
    Zeitbedarf: etwa 3 Stunden

    Nierenfunktionsszintigraphie

    Die Nierenfunktion und der Harnabfluss lassen sich seitengetrennt darstellen.
    Indikation: Bestimmung der tubulären Gesamtfunktion (Clearance), der seitengetrennten Funktionsanteile beider Nieren, Abklärung und Verlaufskontrollen von Harnabflussstörungen. Zusätzlich im Rahmen einer Abklärung eines Bluthochdruckes, inwieweit eine relevante Nierenarterienstenose vorliegt (Captopril-Szintigraphie).
    Vorbereitung: Ausreichende Flüssigkeitszufuhr vor der Untersuchung. Vor der Captoprilszintigraphie müssen nach Rücksprache einige Medikamente abgesetzt werden.
    Durchführung: Nachdem sichergestellt worden ist, dass Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen haben, werden Sie auf der Gammakamera liegend positioniert. Sie bekommen durch eine Armvene eine schwachradioaktive Substanz (Radiopharmakon) injiziert, zeitgleich beginnen die Aufnahmen mit der Gammakamera für 30 bis 40 Minuten. Innerhalb dieses Zeitraumes wird Ihnen zweimal Blut abgenommen, um die Funktionsleistung der Nieren messen zu können. Außerdem erhalten Sie ein harntreibendes Medikament (Diuretikum), um evtl. Abflusshindernisse im harnableitenden Bereich zu überwinden. Diese Information ist wichtig zur Einschätzung der Relevanz einer Abflussstörung. Während der Aufnahmen durch die Gammakamera müssen Sie still liegenbleiben.
    Zeitbedarf: etwa 1 bis 1,5 Stunden

    Lungenszintigraphie

    Je nach angewendetem Radiopharmakon kann die Belüftung oder die Durchblutung der Lunge dargestellt werden.
    Indikation: Nachweis/Ausschluss Lungenarterienembolie (Ventilations- und Perfusionsszintigraphie). Präoperative quantitative Bestimmung der Lungenfunktion einzelner Lungenabschnitte (Perfusionsszintigraphie).
    Vorbereitung: Keine
    Durchführung: Für eine Ventilationsszintigraphie werden schwach radioaktiv markierte Kohlepartikel eingeatmet, die sich entsprechend der Belüftung gleichmäßig in den Lungen verteilen. Unmittelbar im Anschluss werden Aufnahmen der Lungen aus sechs Ansichten über etwa 15 Minuten gemacht. So wird ein Abbild der Lungenbelüftung wiedergeben. Für eine Perfusionsszintigraphie werden schwach radioaktive Eiweißpartikel durch eine Armvene injiziert, die kurzzeitig, einer Embolie vergleichbar, aber in absolut unschädlichem Ausmaß, in den kleinsten Lungengefäßen verbleiben (Kapillarblockade). Unmittelbar im Anschluss an die Injektion werden Aufnahmen der Lungen aus sechs bis acht Ansichten gemacht, die die Verteilung der Substanz und somit ein Abbild der Lungendurchblutung wiedergeben. Teilweise erfolgen noch Schichtaufnahmen.
    Zeitbedarf: etwa 1 bis 1,5 Stunden.

    DAT-Szintigraphie

    Bei dieser Untersuchung reichert sich das Radiopharmakon im Hirn entsprechend des Dopamintransportes an, so dass eine Differenzierung zwischen einem essentiellen Tremor und einer Parkinsonerkrankung möglich ist. Das ist wichtig für die weitere Behandlung.
    Indikation: Frage nach Dopaminstoffwechselstörung bei entsprechender neurologischer Symptomatik.
    Vorbereitung: Es müssen einige selten angewendete Medikamente vor der Untersuchung abgesetzt werden (z.B. Methylphenidat)
    Durchführung: Zunächst erhalten Sie 30 Tropfen Irenat®, um die Schilddrüse zu schützen. Nach einer Wartezeit von 30 Minuten wird eine schwachradioaktive Substanz in eine Armvene injiziert. Die Substanz reichert sich innerhalb von drei bis vier Stunden in zentralen Hirngebieten an. Nach etwa drei bis vier Stunden werden mit einer Gamma-Kamera Bilder vom Gehirn aufgezeichnet. Die Aufnahmen dauern ca. 40 Minuten.
    Zeitbedarf: etwa 5 bis 6 Stunden.

    Nebenschilddrüsenszintigraphie

    Die Nebenschilddrüsen (NSD) haben ihren Namen infolge ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zur Schilddrüse. Mit der Funktion der Schilddrüse haben die NSD nicht unmittelbar zu tun. Sie produzieren Parathormon (PTH), das gemeinsam mit dem in den C-Zellen der Schilddrüse hergestellten Calcitonin den Kalziumstoffwechsel des Körpers reguliert. Die Nebenschilddrüsen können sich vergrößern und zuviel Parathormon produzieren, so dass der Calciumspiegel im Blut zu hoch ist. Die Nebenschilddrüsenszintigraphie kann vergrößerte und/oder zu stark arbeitende NSD an ihrer typischen (orthotopen) Lage oder an einer möglichen atypischen (ektope) Lage darstellen.
    Indikation: Lokalisation von Nebenschilddrüsenadenomen
    Vorbereitung: Bestimmung des Serum-Calcium und des (intakten) Parathormons. Eine Ultrachalluntersuchung des Halses, ggfs. auch eine Schildddrüsenszintigraphie.
    Durchführung: Sie bekommen durch eine Armvene eine schwachradioaktive Substanz injiziert. 15, 30, 60 und 120 Min. Danach werden über fünf bis zehn Minuten Aufnahmen der gesamten Region, in der die Nebenschilddrüsen vorkommen können, erstellt. Üblicherweise wird auch eine Schichtbildaufnahme (SPECT) durchgeführt (Aufnahmezeit etwa 20 bis 30 Minuten). In seltenen Fällen müssen auch noch einmal spätere Aufnahmen erfolgen.
    Zeitbedarf: etwa 2,5 bis 3 Stunden.

    Weitere seltenere Untersuchungen

    • MIBG-(Methyljodbenzylguanidin)-Szintigraphie
    • Octreotid-(Somatostatin-Rezeptor)-Szintigraphie
    • Entzündungsszintigraphie
    • Szintigraphien des Gastrointestinaltraktes: Speicheldrüsenszintigraphie, Ösophagusszintigraphie, Magenentleerungsszintigraphie, Leberfunktionsszintigraphie, Bloodpool-Szintigraphie der Leber.
  • Behandlungsablauf

    Im Folgenden möchten wir Ihnen den Untersuchungsablauf in unserer Praxis beschreiben. So können Sie sich gut auf Ihren Termin vorbereiten.

    Bei der Szintigraphie gibt nicht das Gerät die Strahlung ab, wie beim Röntgen, sondern der Körper selber. Dafür ist eine radioaktive Flüssigkeit (Radiopharmakon) notwendig, die Ihnen vor der Untersuchung verabreicht wird. Mit einer Gammakamera wird die von dem Radiopharmakon abgegebene Strahlung aufgenommen und in Bilder umgewandelt. Die Strahlenexposition ist vorgegeben durch das Radiopharmakon und ändert sich nicht durch die Anzahl der Aufnahmen.

    Bei den meisten Untersuchungen entstehen Wartezeiten, da sich das Radiopharmakon erst einmal verteilen muss. Der Untersuchungsablauf und damit insbesondere auch der Zeitbedarf für verschiedene Fragestellungen ist unterschiedlich.

    Während der Wartezeiten müssen Sie sich nicht in unseren Räumen aufhalten, sondern können in Absprache mit unseren Praxis-Teams Besorgungen einplanen.

    Tipp: Spezialinformationen zur Durchführung der jeweigen nuklearmedizinischen Untersuchung erhalten Sie hier in der Rubrik “Methode“.

  • Kontrastmittel

    In der nuklearmedizinischen Diagnostik finden geeignete Radiopharmaka Anwendung. Diese bestehen aus der Substanz zur Analyse und Beschreibung eines Stoffwechselweges und einem radioaktiven Isotop, einem Gammastrahler. Es werden keine Kontrastmittel verwendet, so dass die möglichen Nebenwirkungen nicht vorkommen. Insgesamt sind die in der Nuklearmedizin verwendeten Radiopharmaka gut verträglich, Nebenwirkungen kommen meist nicht vor. Über mögliche Nebenwirkungen bei seltenen Untersuchungen werden wir Sie informieren.

  • Kontraindikation

    Generell für die Anwendung von Radionukliden: Schwangerschaft und Stillzeit. Weitere Einschränkungen werden ggf. mit den Patienten im Vorfeld besprochen.

  • Vorbereitung

    Für die meisten Untersuchungen ist keine besondere Vorbereitung erforderlich. Sie können dann vor der Untersuchung wie gewohnt essen, trinken und ggf. Ihre Medikamente einnehmen. Sind besondere Vorbereitungen erforderlich, z.B. bei der Myokardszintigraphie, werder wir Sie bei der Terminvereinbarung darauf aufmerksam machen.

  • Diese Methode führen wir in folgenden Standorten durch:

    Privatpraxen:

    Praxen:

    Zentrum

    Speersort 8
    Speersort 8

    Eimsbüttel

    Schäferkampsallee 5-7
    Schäferkampsallee 5-7