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MR-Neuro-
graphie

MR-Neuro- graphie
MR-Neurographie

MR-Neurographie

MR-Neurographie - Methode

Die Radiologische Allianz Hamburg bietet MR-Neurographie zur Darstellung von gesunden oder kranken Nervenabschnitten mit Hilfe der MRT; so können z.B. Einengung an den Nervenwurzelkanälen der Wirbelsäule, Tumore oder Entzündungen erkannt werden.

Unter MR-Neurographie versteht man die Darstellung von gesunden oder kranken Nervenabschnitten mit Hilfe der MRT. Dabei hat die MRT den Vorteil gegenüber z.B. der Nerven-Sonographie, dass auch tiefe Abschnitte in den komplizierten Nervengeflechten (Plexus) an Hals und Arm wie auch Becken und Bein erfasst werden können. Oft kann dabei die Ursache, z.B. Einengung an den Nervenwurzelkanälen der Wirbelsäule, Tumore oder Entzündungen erkannt werden. Auch die Darstellung betroffener Muskelgruppen ist möglich.

Bei folgenden Erkrankungen wird die MR-Neurographie eingesetzt (Beispiele s. „periphere Nerven“ unter „Neuroradiologie“).

  • Bandscheibenprolaps mit Nervenschädigung

  • Nervenwurzelkanalverengung

  • Facettgelenk Osteoarthritis mit Radiculopathie (FOAR)

  • Plexuslähmung

  • Plexusentzündung (neuralgische Schulteramyotrophie, Parsonage-Turner-Syndrom)

  • Tumore peripherer Nerven (z.B. Schwannom, Neurinom)

  • Spätschäden nach Bestrahlung

  • Nervenschädigung nach Unfall oder Operation

  • Neuritis

Engpass-Syndrome:

  • Karpaltunnel-Syndrom

  • Loge-de-Guyon-Syndrom

  • Kubitaltunnel-Syndrom

  • Meralgia paraesthetica

  • Piriformis-Syndrom

Wir setzen dazu unser Hochfeld MRT mit 3T Feldstärke am Rathausmarkt, Mönckebergstr. 31, mit speziellen Protokollen und Sequenzen ein. Die Untersuchungen stehen allen privat und gesetzlich versicherten Patienten (unter IGeL Bedingungen) zur Verfügung. Falls Sie als gesetzlich versicherter Patient keine IGeL Leistung wünschen, kann eine MR-Neurographie auch am Speersort 8 unter den dort erprobten Bedingungen nach Überweisung zur Untersuchung einer begrenzten Untersuchungsregion (z.B. Plexus, Ellenbogen oder Handgelenk) erfolgen.

Einsatzbereiche

Bei folgenden Erkrankungen wird die MR-Neurographie eingesetzt (Beispiele s. „periphere Nerven“ unter „Neuroradiologie“).

  • Bandscheibenprolaps mit Nervenschädigung

  • Nervenwurzelkanalverengung

  • Facettgelenk Osteoarthritis mit Radiculopathie (FOAR)

  • Plexuslähmung

  • Plexusentzündung (neuralgische Schulteramyotrophie, Parsonage-Turner-Syndrom)

  • Tumore peripherer Nerven (z.B. Schwannom, Neurinom)

  • Spätschäden nach Bestrahlung

  • Nervenschädigung nach Unfall oder Operation

  • Neuritis

Engpass-Syndrome:

  • Karpaltunnel-Syndrom

  • Loge-de-Guyon-Syndrom

  • Kubitaltunnel-Syndrom

  • Meralgia paraesthetica

  • Piriformis-Syndrom

Wir setzen dazu unser Hochfeld MRT mit 3T Feldstärke am Rathausmarkt, Mönckebergstr. 31, mit speziellen Protokollen und Sequenzen ein. Die Untersuchungen stehen allen privat und gesetzlich versicherten Patienten (unter IGeL Bedingungen) zur Verfügung. Falls Sie als gesetzlich versicherter Patient keine IGeL Leistung wünschen, kann eine MR-Neurographie auch am Speersort 8 unter den dort erprobten Bedingungen nach Überweisung zur Untersuchung einer begrenzten Untersuchungsregion (z.B. Plexus, Ellenbogen oder Handgelenk) erfolgen.

Diese Methode führen wir in folgenden Standorten durch:

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