Computertomographie (CT)

Die Computertomographie darf in Deutschland nur von einem Radiologen durchgeführt werden.

Im Unterschied zu einer normalen Röntgenuntersuchung wird bei einem CT nicht ein einfaches Schattenbild, sondern ein Schnittbild des entsprechenden Organs oder Körperabschnitts erzeugt. Eine Röntgenquelle rotiert während der Aufnahme um den betroffenen Körperteil, während gegenüberliegende Röntgendetektoren die durch die Körperstrukturen (Organe, Knochen, weiches Gewebe) hindurch gelassenen und abgeschwächten Strahlen erfassen.radiologische-allianz_Aufnahmen

In digitale Daten umgewandelt ergeben diese Informationen so ‚schichtweise’ einen anatomischen Querschnitt, der auf dem Bildschirm rekonstruiert und betrachtet werden kann.

Die Computertomographie erfordert zwar eine höhere Strahlendosis als eine ‚normale’ Röntgenaufnahme, der diagnostische Gewinn ist jedoch enorm.